
orderbird eignet sich besonders für kleine und mittelgroße Gastronomiebetriebe, Cafés, Bars, Foodtrucks und mobile Dienstleister, die ein einfach bedienbares, finanzamtkonformes Kassensystem mit integrierter Kartenzahlung suchen. Besonders stark ist orderbird dort, wo Bestellungen, Zahlungen, Tagesabschlüsse und Auswertungen möglichst unkompliziert in einem System zusammenlaufen sollen.
orderbird PRO passt vor allem zu Betrieben, die ein iPad-basiertes Kassensystem für Gastronomie, Service und laufenden Betrieb benötigen. Dazu gehören Restaurants, Cafés, Bars und ähnliche Betriebe, bei denen Bedienung, Tischverwaltung, Kartenzahlung, TSE und übersichtliche Berichte wichtig sind.
orderbird MINI ist dagegen eher für mobile Einsätze, kleine Läden, Friseursalons, Kosmetikstudios, Marktstände und kleinere Dienstleister interessant. Es eignet sich besonders dann, wenn eine kompakte Kassenlösung mit Kartenzahlung, Bondrucker, Barcodescanner und einfacher Bedienung gesucht wird.
Weniger ideal ist orderbird für Betriebe, die keine Apple-Hardware nutzen möchten, eine vollständig plattformunabhängige Lösung suchen oder sehr komplexe Warenwirtschaftsprozesse benötigen. Auch Unternehmen mit größeren Filialstrukturen sollten prüfen, ob spezialisierte Kassensysteme besser zu ihren Anforderungen passen.
Stand der Informationen: Mai 2026.
Wenn man selbst in einem kleinen Café oder Restaurant arbeitet, weiß man, wie viel Zeit an der Kasse verloren gehen kann – besonders dann, wenn Bestellungen, Zahlungen und Abrechnungen über verschiedene Geräte oder Zettel laufen. Ich habe mich deshalb intensiv mit orderbird beschäftigt und es selbst getestet. Hier erzähle ich, wie sich das System im Alltag schlägt, wo seine Stärken liegen und für wen sich die Anschaffung wirklich lohnt.
Was ist orderbird?
orderbird ist ein cloudbasiertes Kassensystem aus Deutschland, das sich an Gastronomiebetriebe, Dienstleister, Einzelhändler und Handwerksunternehmen richtet. Im Gegensatz zu klassischen Registrierkassen ist alles digital – von der Bestellaufnahme bis zur Buchhaltung.
Das System ist GoBD-, GDPdU- und KassenSichV-konform und mit einer Online-TSE ausgestattet. Damit erfüllt es alle gesetzlichen Anforderungen und kann bedenkenlos beim Finanzamt vorgelegt werden. In Österreich ist orderbird zusätzlich RKSV-konform und arbeitet mit dem Partner fiskaltrust zusammen.
Das Unternehmen ist kein Neuling auf dem Markt: Über 17.000 Kundinnen und Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich nutzen die Lösung bereits. Genau das merkt man, sobald man die App startet – sie wirkt ausgereift, stabil und ist bis ins Detail durchdacht.

Warum orderbird für viele Betriebe interessant ist
Viele Betriebe vergleichen mehrere Kassensysteme, bevor sie sich für eine Lösung entscheiden. Bei orderbird fällt vor allem die Kombination aus einfacher Bedienung, Rechtssicherheit und Flexibilität auf.
Die Einrichtung wirkt bewusst unkompliziert: Die App führt Schritt für Schritt durch das Setup, ohne dass ein langes oder technisch aufwendiges Einrichten notwendig ist. Produkte, Preise und Zahlungsmethoden lassen sich vergleichsweise schnell hinterlegen, sodass das System nach kurzer Vorbereitung einsatzbereit sein kann.
Ein wichtiger Vorteil ist, dass orderbird komplett auf dem iPad läuft. Dadurch wirkt die Bedienung schnell, flüssig und intuitiv. Gerade in Betrieben mit mehreren Mitarbeitenden kann das hilfreich sein, weil neue Nutzer sich in der Regel schnell im System zurechtfinden und keine lange Einarbeitung benötigen.
orderbird PRO – Die Kasse für die Gastronomie

Das orderbird PRO ist die Hauptlösung für Gastronomiebetriebe. Es verwandelt ein iPad in eine professionelle Kasse, mit der Bestellungen aufgenommen, Rechnungen gesplittet und Zahlungen kontaktlos abgewickelt werden können.
Besonders praktisch ist das Funkbonieren. Statt Bestellungen manuell zur Theke, Küche oder Bar zu bringen, können Servicekräfte die Bestellung direkt im System eingeben. Anschließend wird sie automatisch an die passende Station weitergeleitet. Das spart Zeit im laufenden Betrieb und kann helfen, Fehler bei der Weitergabe von Bestellungen zu reduzieren.
Ein weiteres Highlight ist der digitale Tischplan. Auf einen Blick lässt sich erkennen, welche Tische belegt sind, welche Gäste bereits bezahlt haben und wo noch offene Bestellungen bestehen.
Vorteile, die mir im Alltag aufgefallen sind:
- Schnelle Bedienung: Kein Warten, kein Zettelchaos – Bestellungen sind sofort im System.
- Einfache Schulung: Neue Mitarbeiter verstehen das System in 5–10 Minuten.
- Zentrale Auswertung: Über MY orderbird kann ich von zu Hause aus sehen, welcher Artikel sich am besten verkauft und wie sich der Tagesumsatz entwickelt.
- Rechtssicherheit: Alles ist TSE-zertifiziert und GoBD-konform – ein großer Pluspunkt für Betriebsprüfungen.
Laut orderbird lässt sich der Umsatz durch effizientere Abläufe um bis zu 20 % steigern, und ehrlich gesagt halte ich das für realistisch.
orderbird MINI – Alles in einem Gerät


Das orderbird MINI Kassensystem richtet sich vor allem an kleinere Betriebe, mobile Dienstleister, Marktstände, Friseursalons, Cafés und Einzelhändler, die eine kompakte Kasse mit Kartenzahlung, Bondrucker, Barcodescanner und finanzamtkonformer Software suchen. Bei den orderbird Kosten für MINI muss man zwischen dem einmaligen Gerätepreis und dem gewählten Lizenzmodell unterscheiden.
Der Gerätepreis für orderbird MINI liegt laut Anbieter bei 399 € einmalig. Darin enthalten sind Kassensoftware, Barcodescanner, Bondrucker und Kartenleser. Zusätzlich wird eine passende Lizenz gebucht. Je nach Modell kann orderbird MINI monatlich, jährlich oder über eine längere Laufzeit genutzt werden.
Die flexible Monatslizenz kostet aktuell 39 € pro Monat und ist monatlich kündbar. Die Jahreslizenz kostet 348 € pro Jahr, was rechnerisch 29 € pro Monat entspricht. Die günstigste rechnerische Variante ist die 5-Jahreslizenz für 1.299 € alle fünf Jahre. Das entspricht etwa 21,65 € pro Monat. Deshalb wird orderbird MINI häufig mit einem Preis von rund ab 22 € pro Monat genannt.
Wichtig ist: Der niedrigste Monatspreis entsteht nur bei längerer Vorauszahlung. Wer flexibel bleiben möchte, zahlt mit der Monatslizenz mehr, kann dafür aber schneller kündigen. Wer das orderbird Kassensystem langfristig nutzen möchte, kann mit der Jahreslizenz oder 5-Jahreslizenz die rechnerischen Monatskosten senken.
orderbird MINI Preise im Überblick
| Kostenpunkt | Preis | Hinweis |
|---|---|---|
| Gerätepreis | 399 € einmalig | inkl. Kassensoftware, Bondrucker, Barcodescanner und Kartenleser |
| Monatslizenz | 39 € pro Monat | monatlich kündbar |
| Jahreslizenz | 348 € pro Jahr | entspricht rechnerisch 29 € pro Monat |
| 5-Jahreslizenz | 1.299 € alle 5 Jahre | entspricht rechnerisch ca. 21,65 € pro Monat |
Zusätzlich sollten Betriebe die Gebühren für Kartenzahlungen berücksichtigen. Bei orderbird MINI fallen laut Anbieter 1,75 % Transaktionsgebühr pro Kartenzahlung an. Es gibt nach Anbieterangaben keine versteckten Kosten, keine Mindestumsätze und keine Zusatzgebühren für Kartenzahlungen. Da sich Preise und Konditionen ändern können, sollten Betriebe die aktuellen orderbird MINI Kosten vor dem Kauf noch einmal direkt beim Anbieter prüfen.
Flexibilität für jede Branche
Ob Café, Boutique, Kosmetikstudio oder Werkstatt – orderbird passt sich an jede Betriebsgröße an. Ich habe Bekannte, die das System im Tattoo-Studio einsetzen, und andere, die es im kleinen Bäckerladen verwenden.
Die Software ist modular aufgebaut: Du kannst Artikel, Warengruppen, Rabatte, Gutscheine oder Trinkgeldfunktionen individuell anpassen.
Auch für den Einzelhandel bietet orderbird nützliche Funktionen wie Barcode-Scanning, Rabattaktionen oder Lagerübersicht.
Regelmäßige Updates bringen neue Features, und das ohne zusätzliche Kosten. Es ist also kein statisches System, sondern entwickelt sich ständig weiter – was mir als Unternehmer langfristig wichtig ist.
Smarte Bestellübersicht – alles auf einem Bildschirm
Ein echtes Highlight ist die zentrale Bestellübersicht. In vielen Gastronomiebetrieben laufen Bestellungen heute über mehrere Kanäle gleichzeitig: Online-Bestellungen, Lieferdienste und Thekenverkauf müssen parallel im Blick behalten werden.
Mit orderbird lassen sich diese Bestellungen in einer Oberfläche bündeln. Egal ob die Bestellung über Uber Eats, Wolt oder direkt im Laden eingeht — alle relevanten Vorgänge können zentral verwaltet werden.
Das spart nicht nur Platz, sondern reduziert auch den organisatorischen Aufwand im laufenden Betrieb. Statt zwischen verschiedenen Geräten oder Plattformen zu wechseln, bleibt die Übersicht in Echtzeit an einer zentralen Stelle erhalten.
Rechtssicherheit garantiert

Für elektronische Kassensysteme gilt seit 2025 eine Mitteilungspflicht gegenüber dem Finanzamt. Das betrifft auch Betriebe, die ein orderbird Kassensystem einsetzen oder ein anderes elektronisches Aufzeichnungssystem nutzen. Die Meldung über die Anschaffung oder Außerbetriebnahme einer Kasse muss elektronisch erfolgen, zum Beispiel über Mein ELSTER oder über die ERIC-Schnittstelle bei entsprechender Softwareanbindung. Das Mitteilungsverfahren steht seit dem 1. Januar 2025 zur Verfügung.
Für Kassen, die bereits vor dem 1. Juli 2025 angeschafft wurden, galt eine Übergangsfrist bis zum 31. Juli 2025. Da diese Frist inzwischen abgelaufen ist, sollten bestehende Betriebe prüfen, ob ihre verwendeten Kassensysteme bereits korrekt gemeldet wurden. Seit dem 1. Juli 2025 müssen neu angeschaffte elektronische Aufzeichnungssysteme innerhalb eines Monats nach Anschaffung beim zuständigen Finanzamt gemeldet werden. Das Gleiche gilt, wenn ein Kassensystem außer Betrieb genommen wird.
Wichtig ist dabei: Bei einer Mitteilung müssen die elektronischen Aufzeichnungssysteme einer Betriebsstätte einheitlich übermittelt werden. Hat ein Unternehmen mehrere Betriebsstätten, muss für jede Betriebsstätte eine separate Mitteilung erfolgen. Außerdem gilt: Bevor eine Kasse außer Betrieb gemeldet werden kann, muss ihre Anschaffung zuvor bereits gemeldet worden sein.
Für Unternehmen bedeutet das: Die rechtliche Sicherheit eines Kassensystems hängt nicht nur von TSE, GoBD-Konformität und KassenSichV ab. Auch die korrekte Meldung beim Finanzamt gehört zur ordnungsgemäßen Nutzung. Wer orderbird oder ein anderes Kassensystem neu anschafft, sollte die Meldepflicht deshalb direkt in den Einrichtungsprozess einplanen und die benötigten Angaben frühzeitig bereithalten.
Kurz zusammengefasst
| Situation | Frist |
|---|---|
| Kassensystem vor dem 1. Juli 2025 angeschafft | Meldung bis 31. Juli 2025 |
| Kassensystem ab dem 1. Juli 2025 angeschafft | Meldung innerhalb eines Monats |
| Kassensystem ab dem 1. Juli 2025 außer Betrieb genommen | Meldung innerhalb eines Monats |
| Meldeweg | Elektronisch über Mein ELSTER oder ERIC |
| Mehrere Betriebsstätten | Separate Mitteilung pro Betriebsstätte |
Gerade für Gastronomie, Handel, Friseursalons und Dienstleistungsbetriebe ist dieser Punkt wichtig, weil Kassensysteme im Alltag dauerhaft genutzt werden und steuerlich sauber dokumentiert sein müssen. Ein orderbird Kassensystem kann technische Funktionen wie TSE und Kassendokumentation unterstützen, die Meldung beim Finanzamt bleibt aber ein organisatorischer Schritt, den der Betrieb selbst im Blick behalten sollte.
Datensicherheit & Cloud-Verfügbarkeit
Bei cloudbasierten Kassensystemen stellt sich für viele Betriebe zunächst die Frage, wie sicher die Speicherung der Kassendaten ist. orderbird setzt hier auf eine verschlüsselte Speicherung der Daten auf Servern in Deutschland.
Ein praktischer Vorteil liegt darin, dass die Daten nicht nur lokal auf dem iPad liegen. Sollte das Gerät ausfallen, können die gespeicherten Informationen wiederhergestellt werden. Dadurch reduziert sich das Risiko, wichtige Kassendaten durch einen Geräteausfall zu verlieren.
Die Synchronisierung zwischen der App und MY orderbird erfolgt in Echtzeit. So bleibt der aktuelle Stand der Kassendaten zentral verfügbar — unabhängig davon, ob der Zugriff aus dem Büro, von zu Hause oder unterwegs erfolgt.
Kartenzahlung & Gebühren bei orderbird
Bei den laufenden orderbird-Kosten sollten Betriebe nicht nur auf die monatliche Lizenz oder die einmaligen Hardwarekosten achten, sondern auch auf die Gebühren für Kartenzahlungen. Gerade in Gastronomie, Handel und Dienstleistung können Transaktionsgebühren einen spürbaren Unterschied machen, wenn viele Kunden mit Karte, Smartphone oder kontaktlos per NFC bezahlen.
Nach aktuellen Angaben von orderbird liegt die Transaktionsgebühr beim orderbird PRO bei 1,29 % pro Kartenzahlung. Beim orderbird MINI beträgt die Gebühr 1,75 % pro Transaktion. Eine separate Grundgebühr für Kartenzahlung fällt laut Anbieter nicht an. Auch versteckte Kosten oder langfristige Vertragsbindungen werden von orderbird in diesem Zusammenhang nicht genannt.
Das macht die Gebührenstruktur vergleichsweise einfach: Sie zahlen nur dann eine Transaktionsgebühr, wenn Ihre Kunden tatsächlich mit Karte bezahlen. Für kleine Cafés, Restaurants, Friseursalons, mobile Dienstleister oder Marktstände kann das hilfreich sein, weil die Kosten besser planbar bleiben und keine zusätzliche monatliche Kartenzahlungsgebühr einkalkuliert werden muss.
Wichtig ist aber: Zahlungsgebühren können sich ändern und hängen teilweise vom gewählten orderbird-Produkt, dem Zahlungsmodell und den aktuellen Anbieterbedingungen ab. Betriebe sollten die Konditionen daher vor Vertragsabschluss noch einmal direkt bei orderbird prüfen und die erwarteten Kartenzahlungsumsätze realistisch durchrechnen.
orderbird im Vergleich: Wann ist orderbird besser als SumUp, ready2order oder tillhub?
orderbird ist nicht das einzige Kassensystem auf dem Markt. Gerade Betriebe aus Gastronomie, Handel und Dienstleistung vergleichen orderbird häufig mit Alternativen wie SumUp, ready2order oder tillhub. Welche Lösung besser passt, hängt weniger vom Namen des Anbieters ab, sondern vor allem von Branche, Betriebsgröße, Hardware-Wunsch, Kartenzahlung, Warenwirtschaft und Funktionsumfang.
Das orderbird Kassensystem ist besonders interessant für Restaurants, Cafés, Bars, Foodtrucks und kleinere Gastronomiebetriebe, die eine iPad-basierte Kasse mit TSE, Kartenzahlung, Tischverwaltung, Bestellfunktionen und Cloud-Auswertungen suchen. Wer dagegen vor allem eine einfache Kartenzahlungslösung oder eine sehr günstige Einstiegslösung braucht, kann auch SumUp prüfen. Für Betriebe, die eine flexible Cloud-Kasse für verschiedene Branchen suchen, ist ready2order eine mögliche Alternative. Tillhub ist vor allem dann interessant, wenn Warenwirtschaft, Filialverwaltung und Retail-Prozesse stärker im Vordergrund stehen.
| System | Besser geeignet für | Weniger geeignet für |
|---|---|---|
| orderbird | Gastronomie, Cafés, Bars, Foodtrucks, iPad-Setup, TSE, Kartenzahlung, einfache Bestellprozesse | Betriebe ohne Apple-Hardware oder Unternehmen mit sehr komplexer Warenwirtschaft |
| SumUp | Kleine Händler, mobile Dienstleister, einfache Kartenzahlung, günstiger Einstieg, kompakte Setups | Betriebe mit komplexeren Gastronomie-Prozessen, Tischverwaltung oder umfangreicher Kassenlogik |
| ready2order | Branchenmix, Einzelhandel, Dienstleister, Gastronomie, einfache Cloud-Kasse, plattformunabhängige Nutzung | Betriebe, die sehr spezialisierte Gastronomie-Funktionen oder ein stark auf iPad-Gastro ausgerichtetes System suchen |
| tillhub | Einzelhandel, Filialbetriebe, Retail-Prozesse, Warenwirtschaft, Inventur, DATEV-Export, größere Strukturen | Sehr kleine Betriebe mit Mini-Budget oder Unternehmen, die nur eine einfache mobile Kasse brauchen |
orderbird vs SumUp
Im Vergleich zu SumUp wirkt orderbird stärker auf Gastronomie und klassische Kassenprozesse ausgerichtet. orderbird bietet vor allem für Cafés, Restaurants und Bars ein umfassenderes Setup rund um Kassieren, Bestellen, TSE, Kartenzahlung und Betriebsabläufe. SumUp kann dagegen attraktiver sein, wenn ein Betrieb vor allem schnell und günstig Kartenzahlungen akzeptieren möchte und keine sehr komplexe Kassenstruktur benötigt.
Für ein kleines Café, eine Bar oder ein Restaurant kann orderbird deshalb die passendere Wahl sein, wenn Tischverwaltung, Bestellprozesse und Auswertungen wichtig sind. Für einen Marktstand, einen kleinen Laden oder einen mobilen Dienstleister mit wenigen Anforderungen kann SumUp ausreichend sein.
orderbird vs ready2order
ready2order ist eine flexible Cloud-Kasse, die sich für unterschiedliche Branchen eignet, darunter Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleister. Der Vorteil liegt vor allem in der breiteren Einsetzbarkeit und der plattformunabhängigen Nutzung. orderbird ist dagegen stärker auf Gastronomie und einfache Bedienung im laufenden Service zugeschnitten.
Wer also ein Kassensystem für ein Café, ein Restaurant oder eine Bar sucht und mit einem iPad-Setup arbeiten möchte, sollte orderbird genauer prüfen. Wer eine branchenübergreifende Cloud-Kasse sucht, die auch auf verschiedenen Geräten und in unterschiedlichen Betriebskonzepten funktioniert, kann ready2order als Alternative vergleichen.
orderbird vs tillhub
Tillhub ist vor allem für Betriebe interessant, bei denen Einzelhandel, Warenwirtschaft, Filialverwaltung, Inventur und strukturierte Verkaufsprozesse eine größere Rolle spielen. Dadurch kann tillhub besonders für Retail-Betriebe, größere Geschäfte oder Unternehmen mit mehreren Standorten sinnvoll sein.
orderbird ist dagegen meist naheliegender, wenn der Betrieb stark gastronomisch geprägt ist und ein einfach bedienbares Kassensystem für Service, Bestellungen, Zahlungen und Tagesgeschäft benötigt. Für ein Restaurant oder Café ist orderbird deshalb oft direkter auf den Alltag zugeschnitten. Für einen Einzelhändler mit mehreren Filialen und stärkerem Warenwirtschaftsbedarf kann tillhub die passendere Alternative sein.
Welche Alternative passt am besten?
Die beste Wahl hängt vom konkreten Betrieb ab. orderbird ist besonders stark, wenn Gastronomie, iPad-Kasse, TSE, Kartenzahlung und einfache Bedienung im Vordergrund stehen. SumUp eignet sich eher für einen günstigen Einstieg in Kartenzahlung und einfache Kassenprozesse. ready2order ist eine flexible Cloud-Kasse für verschiedene Branchen. Tillhub passt vor allem zu Betrieben mit stärkerem Retail-, Warenwirtschafts- oder Filialfokus.
Für viele kleine und mittlere Gastronomiebetriebe bleibt orderbird deshalb eine sehr naheliegende Lösung. Trotzdem lohnt sich ein Vergleich mit SumUp, ready2order und tillhub, weil sich die tatsächlichen Kosten und Funktionen je nach Branche, Zahlungsvolumen, Hardwarebedarf und gewünschtem Funktionsumfang deutlich unterscheiden können.
Wie wir orderbird bewertet haben
Für diese Bewertung haben wir orderbird anhand der Funktionen betrachtet, aber auch Kriterien in den Fokus genommen, die für kleine und mittlere Unternehmen im Alltag wichtig sind. Dazu gehören Installation, Bedienungsfreundlichkeit, Zahlungsfunktionen, TSE- und GoBD-Konformität, Berichte, Hardware, Support und Kosten.
Ein entscheidender Punkt war die Anwendbarkeit des orderbird Point of Sale-Systems in typischen kleinen Unternehmen wie Cafés, Restaurants, Bars, Food Trucks, Friseur-/Kosmetiksalons und kleinen Geschäften. Eine Registrierkasse muss viele Funktionen haben, aber auch schnelle, klare und zuverlässige Aufgaben während des Geschäftsbetriebs bewältigen.
Bei der Einrichtung haben wir den ersten Schritt und die Übersichtlichkeit des Systems beurteilt, sowie ob ein Unternehmen viel Zeit in Schulungen investieren muss, um das System zu nutzen. Für die Bedienungsfreundlichkeit haben wir geprüft, ob das System schnell ist und auch während der Stoßzeiten des Geschäfts benutzerfreundlich bleibt.
Zahlungsfunktionen umfassen: Karten- und kontaktloses Bezahlen, Kommunikation der Zahlungs-/Transaktionsgebühren und Transparenz hinsichtlich der mit dem System verbundenen Kosten. Für Registrierkassensysteme im Gastronomie-, Einzelhandels- und Dienstleistungsbereich darf die Bewertung des Systems nicht nur die monatliche Softwarelizenz umfassen; Kosten für Hardware, Kartenzahlungsgebühren und zusätzliche Kosten müssen ebenfalls berücksichtigt werden.
Rechtliche Sicherheit war ein weiterer Aspekt. Daher haben wir die Konformität von orderbird mit den Anforderungen an TSE, GoBD, KassenSichV sowie die Einhaltung der Vorgaben für Belege, Tagesabschlüsse und die Dokumentation des Bargeldflusses geprüft. Für deutsche Unternehmen ist die Nutzung eines modernen, benutzerfreundlichen und funktionsreichen Kassensystems, das vollständig den steuerlichen Vorgaben entspricht, von höchster Bedeutung.
Im Bereich Berichte haben wir die Fähigkeit von orderbird analysiert, aussagekräftige Verkaufsberichte, Tagesabschlüsse und Umsatzberichte für den Bewertungszeitraum bereitzustellen. Verkaufsberichte helfen Unternehmen, ihre Leistung hinsichtlich verschiedener Zahlungsmethoden zu verstehen und das Geschäftswachstum nachzuvollziehen. Berichte sollten nicht zu kompliziert sein, da kleinere Unternehmen eine grundlegende Übersicht und keine detaillierte Analyse präsentieren müssen.
Auch die Hardwareanforderungen wurden bewertet. orderbird ist mit einem iPad verbunden, das eine aktuelle, einfache und elegante Lösung für viele ist. Es gibt jedoch auch Überlegungen bei Unternehmen, die die Nutzung von Apple-Produkten vermeiden wollen oder bereits Hardware besitzen, die sie verwenden möchten.
Support und Preisgestaltung wurden ebenfalls berücksichtigt. Support wird aus der Perspektive des Unternehmens betrachtet, das sofortige Unterstützung bei der Einrichtung oder bei technischen Problemen erhält, während die Preisgestaltung die Transparenz bei Lizenzkosten, Hardwarepreisen und Transaktionsgebühren für Kartenzahlungen betrifft.
Preis- und Funktionsangaben wurden mit denen der Wettbewerber verglichen. Da alle Angebote, Preise und Vertragsbedingungen Änderungen unterliegen, müssen Unternehmen stets darauf achten, ein finales Angebot direkt vom Anbieter zu erhalten. Bewertungsstand: Mai 2026.
Diese Testmethodik soll orderbird über eine einfache Produktbeschreibung hinaus bewerten und es vielmehr als ein wirklich nützliches Werkzeug für die täglichen Geschäftsabläufe verstehen. Neben Funktionalität und Kosten fließen auch Benutzerfreundlichkeit, Transparenz, Rechtssicherheit und die Eignung für unterschiedliche Betriebsarten in die Bewertung ein.
Service & Support
Hier merkt man, dass orderbird aus der Gastronomie kommt. Viele Supportmitarbeiter haben selbst in Restaurants gearbeitet und verstehen die Praxis.
Ich hatte einmal eine Frage zur TSE-Aktivierung – innerhalb von fünf Minuten hatte ich jemanden am Telefon, der mir direkt half. Kein Callcenter, keine Warteschleife.
Dazu gibt es:
- Eine 24/7-Notfall-Hotline
- Online-Schulungen und Tutorials
- Ein ausführliches Hilfecenter mit Videoanleitungen
Ich finde, dieser Service hebt orderbird klar von vielen Wettbewerbern ab.
Vorteile & Nachteile im Überblick

Vorteile:
- 100 % finanzamtkonform (GoBD, KassenSichV, RKSV)
- Sehr intuitive Bedienung & schnelle Einarbeitung
- Cloud-Zugriff über MY orderbird – von überall steuerbar
- Integrierte Kartenzahlung & kontaktloses Bezahlen
- Regelmäßige kostenlose Updates
- Keine Mindestlaufzeiten oder versteckte Gebühren
- Flexibel skalierbar für kleine und große Betriebe
Nachteile:
- orderbird PRO funktioniert nur mit Apple-Hardware (iPad nötig)
- Einige Zusatzmodule (z. B. POS-Registrierung) kostenpflichtig
- Internetverbindung erforderlich (offline eingeschränkt nutzbar)
Für wen ist orderbird geeignet?
Das orderbird Kassensystem eignet sich besonders für Betriebe, die eine einfach bedienbare, digitale und rechtssichere Kassenlösung suchen. Vor allem in der Gastronomie kann orderbird seine Stärken ausspielen, weil viele Funktionen direkt auf den Alltag in Cafés, Restaurants, Bars und Foodtrucks zugeschnitten sind. Dazu gehören unter anderem Kartenzahlung, TSE, digitale Belege, Tagesabschlüsse, Auswertungen und eine Bedienung, die auch im laufenden Geschäft schnell verständlich bleibt.
Besonders geeignet ist orderbird für Cafés, Restaurants, Bars, Foodtrucks, Imbisse und kleine Gastronomiebetriebe, die ein iPad-basiertes Kassensystem mit Kartenzahlung und finanzamtkonformer Dokumentation suchen. Auch für Friseursalons, Kosmetikstudios, mobile Dienstleister, Marktstände und kleine Einzelhändler kann orderbird interessant sein, wenn die Kasse vor allem einfach funktionieren, Zahlungen sauber erfassen und den Geschäftsalltag nicht unnötig kompliziert machen soll.
Ein Vorteil liegt darin, dass orderbird unterschiedliche Anforderungen in einem System verbindet: Kassieren, Kartenzahlung, Bondruck, TSE, Umsatzübersichten und grundlegende Auswertungen. Dadurch müssen kleine Betriebe nicht mehrere getrennte Lösungen kombinieren. Wer ein überschaubares Geschäft führt und eine klare, moderne Kassenlösung sucht, findet in orderbird deshalb eine naheliegende Option.
orderbird ist besonders geeignet für
| Betriebstyp | Warum orderbird passen kann |
|---|---|
| Cafés und Restaurants | Tischnahe Bedienung, Bestellprozesse, Kartenzahlung und Tagesabschlüsse |
| Bars und Imbisse | Schnelles Kassieren, einfache Bedienung und kompakte Abläufe |
| Foodtrucks und Marktstände | Mobile Nutzung, Kartenzahlung und übersichtliche Kassenstruktur |
| Friseursalons und Kosmetikstudios | Einfache Zahlungen, Belege und Umsatzübersichten |
| Kleine Einzelhändler | Digitale Kasse mit Kartenzahlung und grundlegenden Auswertungen |
| Mobile Dienstleister | Kompaktes Setup ohne unnötig komplexe Funktionen |
Weniger geeignet ist orderbird für Betriebe, die bewusst keine Apple-Geräte nutzen möchten oder ein Kassensystem suchen, das vollständig unabhängig von einem iPad-Setup funktioniert. Auch Unternehmen mit sehr komplexer Warenwirtschaft, mehreren großen Lagerstrukturen, umfangreichen Filialprozessen oder stark spezialisierten Retail-Anforderungen sollten prüfen, ob eine andere Lösung besser passt.
Ebenfalls wichtig: Wer eine vollständig offline nutzbare Kassenlösung benötigt, sollte genau prüfen, welche Funktionen bei orderbird auch ohne Internetverbindung verfügbar sind und wo eine Verbindung notwendig bleibt. Für viele kleine und mittlere Betriebe ist das kein großes Problem, für Standorte mit instabiler Internetverbindung kann es aber relevant werden.
orderbird ist weniger geeignet für
| Anforderung | Warum orderbird möglicherweise nicht ideal ist |
|---|---|
| Keine Apple-Hardware gewünscht | orderbird ist stark auf iPad-Nutzung ausgerichtet |
| Sehr komplexe Warenwirtschaft | Andere Systeme können bei Lager, Inventur und Filiallogik stärker sein |
| Große Filialstrukturen | Für umfangreiche Retail-Prozesse können spezialisierte Lösungen passender sein |
| Vollständig offline arbeiten | Betriebe sollten vorher prüfen, welche Funktionen ohne Internet nutzbar sind |
| Sehr individuelles Kassensystem | Bei stark angepassten Workflows kann eine flexiblere Lösung sinnvoller sein |
Insgesamt passt orderbird vor allem zu Betrieben, die eine moderne, rechtssichere und schnell verständliche Kasse suchen, ohne sich mit zu komplexer Technik beschäftigen zu wollen. Für kleine und mittlere Gastronomiebetriebe, Cafés, Bars, Foodtrucks und Dienstleister ist orderbird deshalb eine starke Option. Wer dagegen maximale Warenwirtschaft, sehr individuelle Prozesse oder eine plattformunabhängige Lösung benötigt, sollte orderbird mit Alternativen wie SumUp, ready2order oder tillhub vergleichen.
Fazit – Mein persönliches Urteil
Insgesamt gehört orderbird zu den modernen und starken Kassensystemlösungen für kleinere und mittelgroße Betriebe. Das System wirkt zuverlässig, rechtssicher und einfach bedienbar, besonders für Unternehmen, die ihre Kassenprozesse digitalisieren möchten.
Ein großer Vorteil liegt in der Klarheit im Alltag: weniger Papierchaos, kürzere Einarbeitungszeiten und eine bessere Vorbereitung auf steuerliche Anforderungen. Bestellungen, Zahlungen, Belege und Abrechnungen lassen sich strukturierter verwalten, wodurch der laufende Betrieb übersichtlicher wird.
Für Betriebe, die eine zukunftssichere, leicht verständliche und flexible POS-Lösung suchen, ist orderbird deshalb eine interessante Option. Besonders geeignet ist das System für Unternehmen, die ihre Abläufe digitalisieren und gleichzeitig Wert auf rechtliche Sicherheit, einfache Bedienung und eine klare Tagesabrechnung legen.
FAQ: Häufige Fragen zu orderbird
1. Was ist orderbird?
orderbird ist ein digitales Kassensystem für Gastronomie, Handel und Dienstleister. Das System hilft Betrieben dabei, Zahlungen zu erfassen, Belege auszustellen, Umsätze auszuwerten und gesetzliche Anforderungen wie TSE, GoBD und KassenSichV abzudecken. Besonders bekannt ist das orderbird Kassensystem im Gastronomiebereich, etwa bei Cafés, Restaurants, Bars und Foodtrucks.
2. Für wen eignet sich das orderbird Kassensystem?
Das orderbird Kassensystem eignet sich vor allem für kleine und mittelgroße Betriebe, die eine einfach bedienbare Kasse mit Kartenzahlung und finanzamtkonformer Dokumentation suchen. Besonders passend ist orderbird für Cafés, Restaurants, Bars, Foodtrucks, Marktstände, Friseursalons, Kosmetikstudios, mobile Dienstleister und kleinere Einzelhändler.
3. Was ist der Unterschied zwischen orderbird PRO und orderbird MINI?
orderbird PRO ist stärker auf Gastronomie-Betriebe mit iPad-Setup ausgerichtet. Es eignet sich besonders für Restaurants, Cafés und Bars, bei denen Bestellungen, Tischverwaltung, Zahlungen und Berichte in einem System zusammenlaufen sollen. orderbird MINI ist dagegen eine kompakte All-in-one-Kasse mit integriertem Bondrucker, Kartenleser, Barcodescanner und TSE. Sie passt besser zu mobilen Einsätzen, kleinen Läden, Marktständen, Friseuren und Dienstleistern.
4. Was kostet orderbird?
Die orderbird Kosten hängen davon ab, ob ein Betrieb orderbird PRO oder orderbird MINI nutzt, welche Hardware benötigt wird und welche Lizenz gewählt wird. Bei orderbird PRO nennt der Anbieter Preise ab 99,90 € monatlich. Beim orderbird MINI fallen ein einmaliger Gerätepreis und eine passende Lizenz an. Zusätzlich sollten Betriebe die Gebühren für Kartenzahlungen berücksichtigen. Preise und Konditionen können sich ändern, deshalb sollten die aktuellen Angaben vor Vertragsabschluss direkt beim Anbieter geprüft werden.
5. Wie hoch sind die orderbird MINI Kosten?
Die orderbird MINI Kosten bestehen aus dem Gerätepreis und der gewählten Lizenz. Laut Anbieter liegt der Gerätepreis bei 399 € einmalig. Die Monatslizenz kostet 39 € pro Monat, die Jahreslizenz liegt bei 348 € pro Jahr, und die 5-Jahreslizenz kostet 1.299 € alle fünf Jahre. Dadurch ergibt sich bei längerer Vorauszahlung ein rechnerischer Monatspreis von etwa 21,65 €, weshalb orderbird MINI häufig mit “ab 22 € monatlich” beschrieben wird.
6. Wie hoch ist der orderbird MINI Preis bei Kartenzahlungen?
Beim orderbird MINI fallen laut Anbieter 1,75 % Transaktionsgebühr pro Kartenzahlung an. Eine zusätzliche Grundgebühr, Mindestumsätze oder versteckte Zusatzgebühren für Kartenzahlungen werden auf der orderbird MINI Preisseite nicht genannt. Trotzdem sollten Betriebe die aktuellen Konditionen vor dem Kauf prüfen, da sich Preise und Gebühren ändern können.
7. Welche Gebühren fallen bei orderbird PRO an?
Bei orderbird PRO liegt die Transaktionsgebühr für Kartenzahlungen laut orderbird aktuell bei 1,29 % pro Transaktion. Der Anbieter nennt in diesem Zusammenhang keine Grundgebühr, keine versteckten Kosten und keine langfristigen Vertragsbindungen für Kartenzahlungen. Für Betriebe mit vielen Kartenzahlungen ist diese Gebühr ein wichtiger Teil der tatsächlichen Gesamtkosten.
8. Ist orderbird finanzamtkonform?
orderbird beschreibt seine Kassensysteme als finanzamtkonform. Das System unterstützt zentrale Anforderungen wie TSE, GoBD und KassenSichV. Für Deutschland ist das besonders wichtig, weil elektronische Kassensysteme manipulationssicher arbeiten und steuerlich nachvollziehbare Daten liefern müssen. Trotzdem bleibt der Betrieb selbst dafür verantwortlich, das Kassensystem korrekt einzurichten, ordnungsgemäß zu nutzen und die Meldepflicht gegenüber dem Finanzamt einzuhalten.
9. Ist orderbird für Gastronomie geeignet?
Ja, orderbird ist besonders stark im Bereich Gastronomie positioniert. Das orderbird Kassensystem Gastronomie eignet sich für Restaurants, Cafés, Bars, Imbisse und Foodtrucks, die Bestellungen, Zahlungen, Tagesabschlüsse und Auswertungen digital abbilden möchten. orderbird PRO ist dabei vor allem für iPad-basierte Gastronomie-Setups gedacht, während orderbird MINI eher für kompakte oder mobile Einsätze passt.
10. Kann man orderbird auch im Einzelhandel nutzen?
Ja, orderbird kann auch im Einzelhandel genutzt werden. Besonders orderbird MINI ist für kleinere Einzelhändler interessant, weil Kasse, Bondrucker, Kartenleser, Barcodescanner und TSE in einem kompakten Gerät kombiniert werden. Für sehr komplexe Warenwirtschaft, große Lagerstrukturen oder mehrere Filialen sollten Händler aber prüfen, ob ein stärker auf Retail-Prozesse spezialisiertes Kassensystem besser passt.
11. Gibt es orderbird in der Schweiz?
Ja, orderbird wird auch im Zusammenhang mit der Schweiz genannt. Der Anbieter verweist auf Kunden in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz. Wer ein orderbird Kassensystem Schweiz oder ein orderbird Schweiz Kassensystem sucht, sollte aber beachten, dass steuerliche und rechtliche Anforderungen je nach Land unterschiedlich sein können. Ein orderbird Kassensystem Deutschland Schweiz muss deshalb immer nach dem jeweiligen Einsatzland bewertet werden.
12. Eignet sich das orderbird Kassensystem für Deutschland und die Schweiz?
Ein orderbird Kassensystem Deutschland Schweiz kann für Betriebe interessant sein, die in beiden Märkten vergleichen oder tätig sind. Wichtig ist aber: Die Anforderungen in Deutschland und der Schweiz sind nicht identisch. In Deutschland spielen zum Beispiel TSE, GoBD, KassenSichV und die Meldepflicht beim Finanzamt eine zentrale Rolle. In der Schweiz gelten andere steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen. Deshalb sollte jeder Betrieb prüfen, welche Version, Funktionen und rechtlichen Anforderungen für das jeweilige Land relevant sind.
13. Was sagen orderbird MINI Erfahrungen typischerweise aus?
Typische orderbird MINI Erfahrungen beziehen sich vor allem auf die kompakte Bauweise, die einfache Bedienung und die Kombination aus Kasse, Bondrucker, Kartenleser, Barcodescanner und TSE in einem Gerät. Positiv ist für viele kleine Betriebe, dass kein großes Kassen-Setup nötig ist. Kritisch prüfen sollte man dagegen, ob der Funktionsumfang für den eigenen Betrieb ausreicht, wie hoch der Anteil an Kartenzahlungen ist und ob die Transaktionsgebühren zur eigenen Kostenstruktur passen.
14. Ist orderbird besser als SumUp, ready2order oder tillhub?
orderbird ist nicht automatisch besser als SumUp, ready2order oder tillhub. Es hängt vom Betrieb ab. orderbird ist besonders stark, wenn Gastronomie, iPad-Kasse, TSE, Kartenzahlung und einfache Bedienung im Vordergrund stehen. SumUp kann für sehr einfache Kartenzahlung und günstigen Einstieg passen. ready2order ist eine flexible Cloud-Kasse für verschiedene Branchen. tillhub ist eher interessant, wenn Retail, Warenwirtschaft, Filialen und Inventur wichtiger sind.
15. Ist “order bird” dasselbe wie orderbird?
Ja, mit order bird ist in der Regel orderbird gemeint. Die korrekte Schreibweise des Anbieters ist “orderbird” in einem Wort. Wer nach “order bird”, “orderbird kasse”, “kassensystem orderbird” oder “orderbird kassensystem” sucht, meint meistens dasselbe digitale Kassensystem für Gastronomie, Handel und Dienstleister.

